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Ausstellung „Künstliche Intelligenz erklärt“

COSMO Wissenschaftsforum im Kulturpalast Dresden Schloßstraße 2, Dresden

05. September – 25. Januar 2024 (in Deutsch und Englisch) In der Ausstellung „Künstliche Intelligenz erklärt“ im COSMO Wissenschaftsforum können sich Besucher*innen mit den Chancen und Risiken von künstlicher Intelligenz auseinandersetzen. Künstliche Intelligenz ist in unserer Gesellschaft bereits angekommen. Schon vor der Veröffentlichung von ChatGPT zeigte die wissenschaftliche Forschung mögliche Anwendungen in Bereichen wie Medizin, Ingenieurwesen und Kunst. COSMO nimmt das Thema KI in einer interaktiven Ausstellung näher unter die Lupe. Erfahren Sie, wie diese Technologie funktioniert, wie Dresdner Forschungsinstitute mit KI arbeiten und wie Architektur- und Design-Studierende sowie Künstler*innen KI hinterfragen oder im Kreationsprozess anwenden. Zur Begleitung der Ausstellung bietet das COSMO verschiedene Diskussionsveranstaltungen und Workshops für jedes Alter. Die Ausstellungsbeteiligten sind: Barkhausen Institut Fakultät Architektur, Technische Universität Dresden Fraunhofer-Institut für Verfahrenstechnik und Verpackung IVV Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung Living Lab ScaDS.AI Dresden/Leipzig Schaufler Lab@TU Dresden

Dresdner Erinnerungskultur – zwischen Gegenwartsbewältigung und Versöhnungstheater?

Gedenkstätte Bautzner Straße 112A Bautzner Straße 112A, Dresden

In Dresden wird an verschiedenen Schauplätzen sowohl an die Verbrechen der NS-Diktatur als auch die des DDR-Regimes erinnert. Das Gedenken an die Bombardierung Dresdens am 13. Februar 1945 stellt einen der zentralen erinnerungspolitischen Konflikte in Dresden dar. Doch welche Bedeutung hat das Erinnern an die Vergangenheit für gegenwärtige gesellschaftliche Herausforderungen? Und ist die Suche nach Versöhnung nur ein politisches Instrument, um Konflikte zu verdecken? Im Rahmen der Veranstaltung wird Publizist Max Czollek mit Dr. Christina Ludwig, Direktorin des Stadtmuseums Dresden diskutieren, wie die Erinnerungskultur in Dresden den aktuellen politischen Diskurs in der Stadt prägt, wie die aktuelle Debatte um den Leipziger Bahnhof zeigt. Zudem stellt sich die Frage, ob die Suche nach Versöhnung Notwendigkeit oder oberflächliche Strategie ist, um mit der Vergangenheit umgehen zu können.     Weitere Hinweise Vor der Veranstaltung kann die Gedenkstätte ab 15:00 Uhr kostenfrei besucht werden. Eine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit der Gedenkstätte Bautzner Straße Dresden…

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JEŠTĚD UND SEINE POSITIONIERUNG IM ZEITALTER DES KALTEN KRIEGES

ZFBK - Zentrum für Baukultur Sachsen Schloßstr. 2, Dresden

Eine Veranstaltung des ZfBK in Kooperation mit der Euroregion Elbe/Labe und dem Kunstgewerbemuseum der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden Referentin: Architekturhistorikerin Vendula Hnídková Moderation: Thomas A. Geißler Ještěd ist ein Symbol – der Fernsehsender und das Hotel auf dem gleichnamigen Gipfel über Liberec stehen für den Versuch der Dominanz des Menschen über die Natur. Die Architektur, die den Gipfel des Berges überhöht, ist zu einem Manifest kühner Visionen und bahnbrechender technischer Lösungen geworden. Der einzigartige Neubau wurde mit dem prestigeträchtigen Perret-Preis ausgezeichnet und bestätigt, dass auch jenseits des Eisernen Vorhangs gestalterisch hochwertige Architektur entstehen konnte, die dem internationalen Vergleich standhält. In diesem Jahr feiert der Bau auf dem Ještěd ein doppeltes Jubiläum: 60 Jahre seit den ersten Entwürfen des Archtektenbüros SIAL und 50 Jahre seit der Fertigstellung des Gebäudes. Der Vortrag feiert beide Jubiläen und stellt gleichzeitig Fragen zu seinem kulturellen Erbe.

URSULA STRÖBELE “ÖKOLOGIE, DIE”

Vortragssaal Hochschule für Bildende Künste Güntzstraße 34, Dresden

Vortrag im Rahmen der Ausstellung Lois Weinberger “Relatives” und der Vortragsreihe Kunstbegriffe Ursula Ströbele “ÖKOLOGIE, Die” Das Kunsthaus Dresden schreibt: Gemeinsam mit der Kunsthistorikerin Ursula Ströbele richten wir den Blick auf Kunstformen, denen man auf offengelassenen Bahngleisen, Kompostarealen von Schlossgärten oder in Eishockey-Hallen begegnet und die die Ökologie in den Kunstraum holen. Als Material der Kunst werden Bienenschwärme, Podenkos, Neophyten, Mikroben oder Pilze miteinbezogen.   Ursula Ströbele ist ab Oktober 2023 Professorin für Kunstwissenschaft mit Schwerpunkt Kunst der Gegenwart an der Hochschule der Künste, Braunschweig. Zuvor leitete sie das Studienzentrum zur Kunst der Moderne und Gegenwart am Zentralinstitut für Kunstgeschichte in München (2019-2023). Sie promovierte 2010 an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf zu den Bildhaueraufnahmestücken der Königlichen Akademie in Paris (1700-1730). 2020 wurde sie mit der Arbeit Erweiterung des Skulpturalen. Analysen und Theorien aktueller Grenzphänomene: Non-Human Living Sculptures seit den 1960er-Jahren. Hans Haacke und Pierre Huyghe habilitiert. Zu ihren aktuellen Forschungsschwerpunkten zählen digitale,…

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