Ausstellung „Künstliche Intelligenz erklärt“

COSMO Wissenschaftsforum im Kulturpalast Dresden Schloßstraße 2, Dresden

05. September – 25. Januar 2024 (in Deutsch und Englisch) In der Ausstellung „Künstliche Intelligenz erklärt“ im COSMO Wissenschaftsforum können sich Besucher*innen mit den Chancen und Risiken von künstlicher Intelligenz auseinandersetzen. Künstliche Intelligenz ist in unserer Gesellschaft bereits angekommen. Schon vor der Veröffentlichung von ChatGPT zeigte die wissenschaftliche Forschung mögliche Anwendungen in Bereichen wie Medizin, Ingenieurwesen und Kunst. COSMO nimmt das Thema KI in einer interaktiven Ausstellung näher unter die Lupe. Erfahren Sie, wie diese Technologie funktioniert, wie Dresdner Forschungsinstitute mit KI arbeiten und wie Architektur- und Design-Studierende sowie Künstler*innen KI hinterfragen oder im Kreationsprozess anwenden. Zur Begleitung der Ausstellung bietet das COSMO verschiedene Diskussionsveranstaltungen und Workshops für jedes Alter. Die Ausstellungsbeteiligten sind: Barkhausen Institut Fakultät Architektur, Technische Universität Dresden Fraunhofer-Institut für Verfahrenstechnik und Verpackung IVV Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung Living Lab ScaDS.AI Dresden/Leipzig Schaufler Lab@TU Dresden

Kunstausstellung zur Geschichte und Gegenwart von Rassismus

Stadtmuseum Dresden Wilsdruffer Straße 2, Dresden

ZEITGENÖSSISCHE KUNST ZUR GESCHICHTE UND GEGENWART VON RASSISMUS Nur Freitags Eintritt frei Wie hängen die historischen Menschenschauen in Europa und die koloniale, rassifizierende Darstellung von Menschen in der Wissenschaft und in den Museen mit heutigen Blickregimen, Alltagsrassismus und rassistischer Gewalt, die wir heute erleben, zusammen? Das Stadtmuseum Dresden stellt in der Werkstattausstellung „MENSCHENanSCHAUEN“ erstmals eine Aufarbeitung der historischen Ausstellungen von Menschen vor, die in Dresden wie in vielen europäischen Städten vom 16. Jahrhundert bis in das frühe 20. Jahrhundert stattfanden, unter anderem in den „Völkerschauen“ im Dresdner Zoologischen Garten. Die Menschenschauen trugen ihren Teil dazu bei, die hierarchisierende Machtposition von weißen Menschen und herabsetzende rassistische Blickbeziehungen zu festigen. People of Colour wurden aufgrund von Vorurteilen und historisch etablierten Wahrnehmungsmustern nicht nur physischer Gewalt ausgesetzt, sondern auch sozialer, ökonomischer oder auch psychischer Gewalt – bis heute. Die französische Soziologin Colette Guillaumin formulierte es treffend: „Race does not exist. But it does kill people.“…

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GEBRÜDER GRIMMIG: DER VERSTIEFELTE KATER

Kulturpalast, Veranstaltungssaal der Bibliothek, Dresden Schloßstr. 2, Dresden

mit Hanno Wuckasch und Heiki Ikkola Eine Geschichte über den Nutzen von Notlügen, über das Selbstbewusstsein in ausweglosen Momenten und die Erkenntnis, dass das Kleine groß und das Große klein werden kann, wenn man nur will!!! Für Familien und Kinder ab 3 Jahren Eintritt frei | Anmeldung unter: zentralbibliothek@bibo-dresden.de

Kunstausstellung zur Geschichte und Gegenwart von Rassismus

Stadtmuseum Dresden Wilsdruffer Straße 2, Dresden

ZEITGENÖSSISCHE KUNST ZUR GESCHICHTE UND GEGENWART VON RASSISMUS Nur Freitags Eintritt frei Wie hängen die historischen Menschenschauen in Europa und die koloniale, rassifizierende Darstellung von Menschen in der Wissenschaft und in den Museen mit heutigen Blickregimen, Alltagsrassismus und rassistischer Gewalt, die wir heute erleben, zusammen? Das Stadtmuseum Dresden stellt in der Werkstattausstellung „MENSCHENanSCHAUEN“ erstmals eine Aufarbeitung der historischen Ausstellungen von Menschen vor, die in Dresden wie in vielen europäischen Städten vom 16. Jahrhundert bis in das frühe 20. Jahrhundert stattfanden, unter anderem in den „Völkerschauen“ im Dresdner Zoologischen Garten. Die Menschenschauen trugen ihren Teil dazu bei, die hierarchisierende Machtposition von weißen Menschen und herabsetzende rassistische Blickbeziehungen zu festigen. People of Colour wurden aufgrund von Vorurteilen und historisch etablierten Wahrnehmungsmustern nicht nur physischer Gewalt ausgesetzt, sondern auch sozialer, ökonomischer oder auch psychischer Gewalt – bis heute. Die französische Soziologin Colette Guillaumin formulierte es treffend: „Race does not exist. But it does kill people.“…

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Rätsel der Archäologie

Palitzsch-Museum Gamigstraße 24, Dresden

Wurde die Schrift in Europa erfunden und wieder verloren? Wo und von wem wurden die ältesten Kunstwerke hergestellt? Wann entstanden die ersten uns bekannten Heiligtümer? Wie wurde in schriftloser Zeit astronomisches Wissen vermittelt und der Fernhandel organisiert? Woher kam in der Bronzezeit das benötigte Zinn? Über diese Fragen und Widersprüche in der Chronologie wird der Referent Auskunft geben.   Mit Volker Heinitz, Dresden

Kunstausstellung zur Geschichte und Gegenwart von Rassismus

Stadtmuseum Dresden Wilsdruffer Straße 2, Dresden

ZEITGENÖSSISCHE KUNST ZUR GESCHICHTE UND GEGENWART VON RASSISMUS Nur Freitags Eintritt frei Wie hängen die historischen Menschenschauen in Europa und die koloniale, rassifizierende Darstellung von Menschen in der Wissenschaft und in den Museen mit heutigen Blickregimen, Alltagsrassismus und rassistischer Gewalt, die wir heute erleben, zusammen? Das Stadtmuseum Dresden stellt in der Werkstattausstellung „MENSCHENanSCHAUEN“ erstmals eine Aufarbeitung der historischen Ausstellungen von Menschen vor, die in Dresden wie in vielen europäischen Städten vom 16. Jahrhundert bis in das frühe 20. Jahrhundert stattfanden, unter anderem in den „Völkerschauen“ im Dresdner Zoologischen Garten. Die Menschenschauen trugen ihren Teil dazu bei, die hierarchisierende Machtposition von weißen Menschen und herabsetzende rassistische Blickbeziehungen zu festigen. People of Colour wurden aufgrund von Vorurteilen und historisch etablierten Wahrnehmungsmustern nicht nur physischer Gewalt ausgesetzt, sondern auch sozialer, ökonomischer oder auch psychischer Gewalt – bis heute. Die französische Soziologin Colette Guillaumin formulierte es treffend: „Race does not exist. But it does kill people.“…

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Vortrag von Ernst Hirsch

Karl May Museum Karl-May-Straße 5, Radebeul, Deutschland

Vortrag: Ernst Hirsch "Ich habe Winnetou begraben" Der langjährige Dresdner Kameramann und Filmreporter Ernst Hirsch berichtet in seinem Vortrag über seine Mitwirkung und die Entstehung des ersten Karl-May-Dokumentarfilms in der DDR. Die Veranstaltung findet in der Villa Nscho-tschi statt. Der Eintritt ist kostenfrei.

Gedenkveranstaltung

Gelände des Alten Leipziger Bahnhofs Dresden Eisenbahnstraße 1, Dresden, Deutschland

Erinnern - Bilden - Begegnen Gedenkveranstaltung am Alten Leipziger Bahnhof Am 21. Januar 2024 jährt sich zum 82. Mal der Beginn der Zwangsdeportationen Dresdner bzw. Sächsischer Jüdinnen und Juden in die Vernichtungslager der Nazis. Vom Alten Leipziger Bahnhof aus gingen mehrere Transporte in Ghettos und Konzentrationslager in die vom Dritten Reich besetzten Gebiete, anfangs vor allem in das NS-Vernichtungslager nach Riga. Es folgten von gleicher Stelle aus auch Transporte nach Auschwitz-Birkenau und Theresienstadt. Aus diesem Anlass wird am 21. Januar 2024 in einer einstündigen Gedenkveranstaltung an die Opfer der Shoa gedacht. Zeit: 21.1.2024 Beginn: 16:00 Uhr Ort: Gelände des Alten Leipziger Bahnhofs in Dresden, Eisenbahnstraße 1

„Sein und Zeit“ Konzert

Hochschule für Musik Dresden Wettiner Platz 13, Dresden

Hochschule für Musik Dresden, Probebühne, Wettiner Platz/Schützengasse 29, Dresden   „Sein und Zeit“ ist eine Agora für studierende Komponistinnen und Komponisten der HfM Dresden. Eine Komponistin und ein Komponist präsentieren und kommentieren ein neues Werk. Die zwei Uraufführungen werden während der Veranstaltung zweimal gespielt. Das Motto der Reihe „Sein und Zeit“ bezieht sich auf das phänomenologische Nachdenken Martin Heideggers. Es geht um das „Sein des Daseins“ als „Offenbare“, „Sich-vorweg-schon-sein-in-(der-Welt)“, „Sich-an-sich-Selbst-Zeigende“, „Sorge“. Im heideggerschen Sinne ist die „Sorge“ die Struktur des „Seins des Daseins. Uraufführungen von Hiroki Tanaka und Woojung Kang   Hiroki Tanaka :''Die Waldsteinmaschine'' für Klavier und Live-Elektronik Piano : Shuyu Hsieh Elektronik: Hiroki Tanaka

„Sein und Zeit“ Konzert

Hochschule für Musik Dresden Wettiner Platz 13, Dresden

Hochschule für Musik Dresden, Probebühne, Wettiner Platz/Schützengasse 29, Dresden   „Sein und Zeit“ ist eine Agora für studierende Komponistinnen und Komponisten der HfM Dresden. Eine Komponistin und ein Komponist präsentieren und kommentieren ein neues Werk. Die zwei Uraufführungen werden während der Veranstaltung zweimal gespielt. Das Motto der Reihe „Sein und Zeit“ bezieht sich auf das phänomenologische Nachdenken Martin Heideggers. Es geht um das „Sein des Daseins“ als „Offenbare“, „Sich-vorweg-schon-sein-in-(der-Welt)“, „Sich-an-sich-Selbst-Zeigende“, „Sorge“. Im heideggerschen Sinne ist die „Sorge“ die Struktur des „Seins des Daseins. Uraufführungen von Hiroki Tanaka und Woojung Kang   Hiroki Tanaka :''Die Waldsteinmaschine'' für Klavier und Live-Elektronik Piano : Shuyu Hsieh Elektronik: Hiroki Tanaka

„Frauenbilder“ Podium Gesang

Hochschule für Musik Dresden Wettiner Platz 13, Dresden

Frauenbilder – oder: Concepts of being a Woman Podium Gesang 25.01.24 Donnerstag 19:30 Hochschule für Musik Dresden, Kleiner Saal, Wettiner Platz 13, Dresden Veranstalter Hochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden Eintritt Eintritt frei Lehramts-Studierende in den Bereichen Gesang/Klassik und Gesang/JRP gehen gemeinsam musikalisch und inhaltlich der Frage nach, wie Frauen über die Zeiten hinweg gesehen wurden und wie sich ihr Selbstbild verändert hat. Die Gesangsliteratur bietet uns viele Blickwinkel auf das Weibliche in verschiedenen Zeiten und an verschiedenen Orten. Die Perspektiven können sehr unterschiedlich sein, genau wie auch die Stilistiken: Vom Individuellen zum Gesellschaftlichen und vom romantischen Lied über die klassische Opernarie bis hin zum Chanson, Jazz und Popsong. Mitwirkende: Studierende der Fachbereiche Lehramt Gesang Klassik und Jazz/Rock/Pop

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